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Fabrice

Aufnahme ins Haus Limpurg 1822
Einheirat 1819 bzw. 1821: über v. Günderrode
Hier erloschen 1945/1966

Ev. -- Die Familie stammt aus Hessen, wo sie hohe Beamte stellte. Enkel und Urenkel von Dr. jur. Philipp Ludwig Fabricius (1599-1666), Landgräfl. Hess. Darmstädt. Geheimer Rat und Kanzler, der 1644 geadelt wurde, kamen nach Mecklenburg. (Siehe sein Urenkel Justus Ludwig v. Fabrice)

Reichs- und erbländisch-österreichischer Adelsstand von Kaiser Ferdinand III. für Philipp Ludwig Fabricius als "v. Fabrice" (Linz 19.11.1644).

Literatur:

Hermann Knodt, Die hessische Kanzlerfamilie Fabricius und ihre Nachkommen, in: Archiv für Sippenforschung, Heft 29-31 (1968).
Adelslexikon, Bd. III (1975).

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Wappen Fabrice

Wappen

(1644): Geteilt; oben in Silber ein natürlicher Kranich, einen Stein im rechten Ständer haltend, in den oberen Ecken je ein goldener Stern; unten in Rot ein querliegender gestümmelter Ast mit einer silbernen Rose und zwei grünen Blättern. Helmzier: Der Kranich zwischen offenem silbern-rotem Flug. Decken: rot-silbern.

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