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Wrede

Aufnahme ins Haus Limpurg 1982
Einheirat 1977 über v. Bodelschwingh

Kath. -- Westfälischer Uradel, der mit Everhardus Wrethe 1202 urkundlich zuerst erscheint, während die sichere Stammreihe mit Heinrich Wrede zu Sorpe 1318 beginnt. Ursprünglich als Ministeriale des Grafen v. Arnsberg erwähnt, spaltete sich die Familie in mehrere Zweige auf, von denen einer auch in Finnland und Schweden begütert ist. Stammvater des Zweigs Wrede-Melschede, aus dem auch der Limpurger Zweig der Familie hervorging, war Johann Wrede (1537-1600), (ein Vorfahre des in dieser Datenbank zuerst genannten Vertreters der Familie), in dessen Besitz die noch heute bewirtschafteten Güter Melschede im Hochsauerlandkreis und Willebadessen (1839) im Kreis Höxter kamen. Der erste Vertreter der Familie auf Alten-Limpurg ist Friedrich v. Wrede.

Preuß. Genehmigung zur Führung des Freiherrntitels für Karl v. Wrede, auf Amecke, und Friedrich v. Wrede, auf Melschede, nebst Geschwistern (Berlin 7.12.1844).

Literatur:

Friedrich Karl v. Wrede, Die Familie von Wrede, in: Limpurger Brief 1983, S. 12-15.
GHdA, Frhrl. Häuser, XVI (1992).

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Wappen

(Stammwappen): In von Rot und Gold gespaltenem Schilde ein Kranz mit 5 eingeflochtenen Heckenrosen in gewechselten Farben; auf dem Helm mit rot-goldenen Decken: der Kranz zwischen offenem rechts goldenem, links rotem Fluge. -- Wahlspruch: Virtuti pro patria.

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